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Mali Ston - Trpanj - Viganj - Croatia

Ortschaften auf Peljesac

 

Janjina - Drace - Zuljana - Trstenik - Sreser -Orebic - Ston - Mali Ston - Trpanj - Viganj

Mali Ston - Trpanj - Viganj - Croatia

 

Ortschaften auf Pelješac

Drace - Zuljana - Trstenik - Sreser - Janjina

 

JANJINA (website), Ortschaft im Innern der Halbinsel Peljesac, am Fuß des Berges Gradina (244 m), 2 km vom Hafen DraCa an der Nordostküste entfernt; 333 Einw.

Auf der Gradina befinden sich Mauerreste einer illyrischen Wallburg; in der Umgebung Hügelgräber. Neben der Stephanskirche am Friedhof wurden Mauern einer römischen Villa rustica und Grabstelen aus dem 1. Jh. entdeckt. Von Bedeutung sind ferner die Reste der frühromanischen kleinen Georgskirche mit spätmittelalterlichem Friedhof; auf den Fragmenten der mit Flechtwerk verzierten Chorschranke ist eine Inschrift zu erkennen, die einen Stifter namens Peter erwähnt. Über dem Eingang in den ehemaligen Fürstenpalast ist ein rustikales Relief des hl. Blasius in sitzender Stellung eingemauert. Im Dorf stehen schöne Kapitänshäuser aus dem 19. Jh.; dominantes Merkmal ist die historistische St.-Blasius-Kirche.

Nur zwei Kilometer weiter liegt die Drace-Bucht, wo man in dem sauberen Meer baden oder verschiedene Wassersportarten treiben kann.  

 

DRACE, Ortschaft und gleichnamige Bucht an der Nordküste der Halbinsel PeljeSac, 30 km nordwestlich von Ston; 48 Einw. Die Bucht ist Teil der großen, zum Norden hin offenen Bratkovica-Bucht und durch weitere kleinere Buchten (Drace, Stinjivac, Blazevo und Brijesta) gegliedert. Im Hafen können kleinere Jachten anlegen (Tiefgang 1,3 bis 3 m), die hinter dem Wellenbrecher vor allen Winden geschützt sind.


ZULJANA, Hafenortschaft an gleichnamiger Bucht an der Südküste der Halbinsel PeljeSac; 206 Einw. Sie liegt am Ausläufer eines Tals, das von dem Berg Grohavica (352 m) allmählich zum Meer hin abfällt.
Die barocke Martinskirche wurde auf den Grundmauern einer mittelalterlichen Kirche errichtet; das Akroterion des Giebels (aus dem 15. Jh.) stammt wahrscheinlich von der ursprünglichen Kirche. Daneben steht die Nikolauskapelle aus dem Jahr 1630. Die Julianenkirche entstand in der Übergangszeit von der Renaissance zum Barock und hat einen Fassadengiebel mit Glocke. _ Entdeckt wurden Reste römischer Gräber.
Der an einer tief eingezogenen Bucht gelegene Ort Zuljana ist bekannt für seine ländliche Architektur und einen der schönsten und größten Kieselstrände an der Adria. An der Vucine-Bucht sowie an mehreren anderen kleineren Buchten kann man zelten und sich der Sportfischerei und anderen Wassersportarten widmen. Das saubere Meer, die einheimische Küche, insbesondere die guten Weine, machen Zuljana zu einem beliebten Reiseziel.
Ausflüge: Ston (27 km)
 

SRESER, Ortschaft im Zentralteil der Nordküste von PeljeSac, 4 km nördlich von Drace, im Gebiet des sog. Kleinen Meeres (Malo more); 71 Einw. Der Küste sind die kleinen Inseln Goljak, Srednjak und Gospin Skolj sowie das Bililo-Riff vorgelagert.

 

TRSTENIK, Hafenortschaft im mittleren Teil der Südküste von Peljesac; 106 Einw. Jachten können an der Innenseite des Wellenbrechers festgemacht werden oder südöstlich davon ankern. Schiffsverbindung nach Mljet.
Kieferngesäumte Badebuchten im Ort sowie in der unmittelbaren Umgebung.
 

 

 

 

Fotos von Ortschaften auf Pelješac

mit Korcula und Mljet

Janjina

Janjina

Janjina- Mass

Janjina - St. Stjepan

Draèe

Žuljana

Žuljana

Sreser

Trstenik

Trstenik

Korèula

Korèula

Mljet

Mljet

Orebiæ

Orebiæ

Lovište

Ston

Ston

Trpanj

Viganj - Kite surf.

Viganj

Viganj

 

Weitere Plätze auf Peljesac

Orebic - Ston - Mali Ston - Trpanj - Viganj

 

OREBIC (Orebici), Städtchen an der Südküste der Halbinsel Peljesac; 1489 Einw. Mittlere Lufttemperatur im Januar 9 °C, im Juli 26,5 °C. Üppige Vegetation in der Umgebung. Besonders schön ist der Badestrand an der Trstenica-Bucht. Fährverbindung zur Insel Korcula.

Orebic war einst ein bedeutendes Seeverkehrszentrum und hieß bis zum 16. Jh. Trstenica. Es war Sitz eines Fürstentums unter der Verwaltung Dubrovniks (1343_1806). Die Hügelgräber und Befestigungen (auf den nahegelegenen Anhöhen Gruda und ViZanjica) stammen aus vorgeschichtlicher Zeit. Entdeckt wurden Spuren einer Römersiedlung (Reste einer Villa rustica, Gräber). In der barocken Kirche ist über der Tür der geschlossenen Säulenhalle ein altchristliches Marmorrelief eingemauert. Im Ortskern kann man das Seefahrtsmuseum besichtigen. 2 km westlich von Orebic steht das im Gotik- und Renaissancestil errichtete Franziskanerkloster (15. Jh.); im Kloster ist eine Sammlung von Kunstgegenständen zu sehen. Die Klosterkirche wurde 1486 von Mihoc Radisic erbaut; am Hauptportal befindet sich ein Madonnenrelief, die Arbeit eines unbekannten Schülers von N. Fiamberti, und im Kircheninneren ein Madonnenrelief von Niccolò Fiorentino. Auf dem Berg über dem Kloster steht die gotische, in der Barockzeit erneuerte Kirche der Madonna von Karmel. Gleich daneben sieht man antike Sarkophage und mehrere alte, riesige Zypressen; etwas weiter entfernt liegt die barocke Loggia und die Schloßruine des Fürsten von Trstenik.

Sehr früh bereits entwickelte sich Orebic zu einem Seeverkehrszentrum (der Ort erhielt seinen Namen nach einer Kapitänsfamilie), und 1865 wurde die Seefahrtsgesellschaft von Peljesac gegründet, der sogar 33 Übersee-Segelschiffe zugehörten. Als eine der größten Seefahrtsgesellschaften des Mittelmeerraums hatte sie auch ihre eigene Werft. Als Dampfschiffe die Segler verdrängten, war das ein schwerer Schlag sowohl für die Gesellschaft als auch für Orebic, doch wird noch heute auf ganz PeljeSac der Beruf des Matrosen am meisten geschätzt.

Heute ist Orebic ein bedeutender Fremdenverkehrsort, der neben langen Sandstränden, vielen kleinen Buchten und dem sauberen Meer vielfältige Unterkunftsmöglichkeiten (Hotels, Appartements) zu bieten hat und außerdem mit einem reichhaltigen Sport- und Freizeitangebot (Tennis, Fußball, Segeln und Surfing) aufwarten kann. Nicht zu vergessen natürlich die Gastronomie mit Fischen, Meeresfrüchten und den bekannten Weinen von PeljeSac (Dingac, Postup). Die Umgebung bietet sich an für angenehme Spaziergänge. Vom Friedhof neben der Kirche der Engelsmadonna oberhalb von Orebic, der letzten Ruhe-stätte der Kapitäne von PeljeSac, hat man einen herrlichen Blick auf Korcula und den gleichnamigen Hauptort der Insel sowie auf die zahlreichen Inselchen im Kanal von PeljeSac. Es ist Brauch geworden, daß die den Kanal passierenden Schiffe mit ihren Signalhörnern die Kirche ihrer Schutzherrin und die Ruhestätte der einstigen Kapitäne grüßen, und oft wird ihr Gruß vom Geläut der Klosterglocken erwidert. Unter dem Franziskanerkloster und der Kirche breitet sich ein Zypressenhain aus, der als Parklandschaft unter Naturschutz steht.

Unweit des Klosters liegt der Ort Karmen mit mehreren mittelalterlichen Baudenkmälern. Von dort aus kann man Ausflüge zu den im Hochland gelegenen malerischen Ortschaften Ruskovici, Stankovici und Podvlastica machen. Orebic ist auch der Ausgangspunkt der beliebten Wandertour auf den Sveti Ilija (961 m).

In Orebic und den Orten der Umgebung werden viele traditionelle Kirchenfeste abgehalten; erwähnenswert ist das Fest der Madonna von Karmel (16. Juli). Im Sommer gastieren Theaterensembles, und es finden weitere Kultur- und Vergnügungsveranstaltungen statt.

 

STON, süddalmatinisches Hafenstädtchen, im äußersten Nordwesten der Meerenge von Ston und an der gleichnamigen Landenge, die die Halbinsel Peljesac mit dem Festland verbindet; 59 km nordwestlich von Dubrovnik; 581 Einw. In der Römerzeit die Siedlung Stagnum. Auf dem Berg Starigrad sind die Grundmauern eines römischen Castrums erhalten. Im 10. Jh. befand sich in Ston der Sitz eines Bischofs, wahrscheinlich neben der Kirche der Madonna von Luzine. Das heutige Ston wurde 1333 gegründet, als Dubrovnik in den Besitz von Peljesac kam. Die Stadt wurde mit 980 m langen Wehrmauern umgeben, die ein unregelmäßiges Fünfeck bildeten und an den Ecken befestigt waren. Von der Nordwestecke zweigt eine Mauer bis zum Gipfel des Berges Pozvizd ab und verbindet sich mit der gleichnamigen Fe-stung. Von der Nordost-ecke erstreckt sich eine zweite Mauer über den Berg und die Meerenge, um sich schließlich mit den Schutzmauern von Mali Ston zu verbinden. An der Südwestecke steht die stärkste Bastion von Ston, Veliki kastio. Östlich davon verlief ebenfalls eine Mauer, am Ufer entlang bis nach Solila. Dieser riesige Befestigungskomplex wurde 1333–1506 von der Republik Dubrovnik errichtet. Bekanntere Baumeister sind: der Gespan Bunic 1455, Bernardino aus Parma 1461, Olivier der Franzose 1472_78 und Paskoje Milicevic 1488_1506. Bereits 1389 werden in Ston eine Schule, 1458 ein Armenhaus (das Gebäude existiert noch) und 1494 ein Waisenhaus erwähnt. Die sehenswertesten Profanbauten innerhalb der Mauern sind die im Übergangsstil der Gotik und Renaissance erbaute Kanzlei der Republik Dubrovnik, der Sorkocevic-Palast und der ehemalige Bischofssitz (1573; Spätrenaissance, mit Säulenhalle, in dem ein Lapidarium untergebracht ist). Der ehemalige, im Renaissancestil errichtete Rektorenpalast wurde im 19. Jh. erweitert. Das Franziskanerkloster mit Kreuzgang aus der Übergangszeit von der Gotik zur Renaissance und die romanisch-gotische Nikolauskirche sind 1347 entstanden. Hier werden verschiedene Kunstgegenstände aufbewahrt: ein großes bemaltes Kruzifix (eine Arbeit von Blaz Jurjev Trogiranin), die Silberbeschläge eines Missals, ein gotisches Schnitzbild des hl. Nikolaus u.a. An der Stelle der heutigen pseudogotischen St.-Blasius-Kirche (von 1870) stand der (beim Erdbeben von 1850 eingestürzte) Dom aus dem 14. Jh.; erhalten sind die Schnitzfiguren der hll. Blasius, Petrus und Paulus sowie eine Marienikone von Andrea Rizzo. Außerhalb der Stadtmauern wurde im 15. Jh. die Verkündigungskirch errichtet, an der Stelle der älteren Pfarrkirche der Madonna von Luzine. Vor der Kirche steht die Glöcknerloge mit zwei großen Glocken (gegossen 1528 von Ivan Rabljanin). Auf dem Berg Sveti Mihajlo ist die vorromanische Michaelskirche (9. Jh.) mit hervorragenden frühromanischen Wandmalereien (königlicher Stifter mit Heiligen) erhalten. Auf dem Gebiet von Ston gibt es weitere alte Kirchen, die jetzt größtenteils ruiniert sind. Dies sind: St. Petrus mit Gedächtniskapelle (wahrscheinlich die erste Domkirche von Ston), St. Magdalena auf dem Berg Gorica (Sarkophag, Reste von Wandmalereien), St. Johannes und St. Stephanus (mit Grundmauern einer frühromanischen kleinen Kirche), die frühromanische Martinskirche und die umgebaute Kirche der Madonna von Luzine.

Das historische Ston mit seinen berühmten Befestigungsmauern und zahlreichen Denkmälern aus Kultur und Geschichte ist eines der schönsten Beispiele einer befestigten Stadt und zugleich Zeuge der Baukunst Dubrovniks. In den Gaststätten wird Einheimisches geboten, vor allem Austern und andere Meeresfrüchte. Ston ist für seine Salinen bekannt. Das Ufer bei Ston und entlang der Meerenge sowie die Prapratna-Bucht eignen sich besonders gut zu Baden, Fischen und Unterwasserjagd. Den herrlichen Sandstrand säumen alte Olivenbäume, auch befindet sich hier einer der schönsten campingplätze dieses Gebiets. Außer Wassersportmöglichkeiten stehen den Gästen auch verschiedene Sportplätze zur Verfügung.

 

MALI STON, Hafenortschaft an einer Bucht des Malostonski-Kanals, am Nordwestausläufer des Bartolomija-Berges (224 m, mit Aussichtspunkt), 1 km nordöstlich von Ston; 152 Einw. In dem vor allen Winden gut geschützten Hafen können kleinere Jachten ankern.

Den Ort gründete 1334 die Republik Dubrovnik. Er ist von rechteckigen Wehrmauern umgeben, die von 1336_47 auf der Landseite und 1358 auf der Seeseite entstanden, als auch das Hafentor errichtet wurde. Gemäß der Bauverordnung von 1335 wurden drei Häuserblöcke errichtet; die Straßen kreuzen sich im rechten Winkel. Auf der Anhöhe südlich der Siedlung begann man 1347 mit dem Bau einer mächtigen Festung (mit fünf Türmen zur Seeseite), die später den Namen Koruna bekam. Von hier aus erstreckt sich in Richtung Ston die Große Mauer (Veliki zid), mit einer Abzweigung zur Festung Pozvizd (1335) am Fuß des gleichnamigen Berges. Der 1490 abgeschlossene Hafen von Mali Ston wurde nach dem Vorbild des Stadthafens von Dubrovnik angelegt. Im Ortskern von Mali Ston steht eine mehrmals umgebaute Kirche aus der Mitte des 14. Jh.; ihre Glocke wurde 1419 in Dubrovnik gegossen.

Mali Ston ist ein ruhiger Ort, bekannt für seine Muschelzucht (Austern, Miesmuscheln, Klaffmuscheln) und gut geeignet für einen Familienurlaub. Mehrere gute Gaststätten. Von der Festung Pozvizd auf dem gleichnamigen Berg bietet sich eine herrliche Aussicht auf die ganze Umgebung.

Luka, Ortschaft an gleichnamiger Bucht, 3 km nordwestlich von Ston. Bekannter Fischerort mit Muschelzuchtanlage. Die schönen Strände, das klare Meer und die friedliche Atmosphäre sind wie geschaffen für einen Familienurlaub.

 

TRPANJ, Hafenortschaft an der Nordküste der Halbinsel PeljeSac, 11 km nordöstlich von Orebic; 660 Einw. Mildes Klima; mittlere Lufttemperatur im Januar 7 °C, im Juli 26 °C. Fährverbindung nach Ploce. Jachten können am Kai anlegen.

Einst ein bedeutender Hafen von PeljeSac. Trpanj entwickelte sich in der Nähe einer römischen Villa rustica (Mosaik- und Mauerreste am alten Friedhof). Auf dem Berg oberhalb des Hafens liegen Ruinen einer mittelalterlichen Fe-stung. Im Ortskern steht die Kirche der Madonna von Karmel (Hauptaltar im Renaissancestil mit dem Wappen der Familie Gundulic). Die neue Pfarrkirche wurde im neuromanischen Stil erbaut; von der älteren Kirche ist ein ornamentiertes Steinfenster aus dem 16. Jh. erhalten. Am Ortsrand steht eine kleine Kapelle (Inschrift von 1695) mit einem barocken Schnitzaltar.

Trpanj hat herrliche, von Kiefernwäldchen gesäumte Strände, eine Vielzahl von Buchten, eine üppige mediterrane Vegetation und eigene Trinkwasserquellen.

Die Stammgäste von Trpanj schätzen die vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten (Hotel, Pensionen, Appartements), das reiche Angebot an einheimischen Speisen (Fisch und Wein), die Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie die unberührte Natur des für gute Weine bekannten Binnenlandes. In vielen Buchten findet man Heilschlammablagerungen.

 

VIGANJ, kleine Hafenortschaft an der Südwestküste der Halbinsel Peljecsc, 7 km westlich von Orebic; 330 Einw. An einer großen Bucht westlich des Kaps Sveti Liberan, am Rand einer fruchtbaren Flyschzone gelegen. Nordöstlich von Viganj liegt der Ausflugsort Sveti Ilija (961 m).

In vorgeschichtlicher und antiker Zeit besiedelt. Die Pfarrkirche St. Michael wurde im gotischen Stil errichtet und 1760 erweitert. Das Dominikanerkloster mit Kirche wurde 1671 von dem Reeder Marko Krstelj gestiftet. Die kleine einschiffige Klosterkirche birgt eine Marienstatue auf dem Hauptaltar, ein gotisches Schnitzbildnis der Madonna mit Kind sowie die Büste eines Heiligen. Der Kreuzgang mit einfachen Arkaden liegt neben der Kirche.

Viganj ist eine Ortschaft mit langer Seefahrertradition: in seinen dem warmen Süden zugewandten und vor Nordwind gut geschützten Gärten gedeihen ungewöhnliche Früchte und Pflanzen, die die Seefahrer von PeljeSac von ihren Reisen in andere Länder und Kontinente mitgebracht haben. Unterkunft findet man in den zahlreichen Ferienhäusern und Villen. Das touristische Angebot ergänzt die gute Hausmannskost. Badegäste werden von dem großen Kieselstrand und den Pinienwäldchen begeistert sein. Oberhalb von Viganj liegen die malerischen Weiler Basina, Kovacevici, Kraljevica Selo, Sapetino Selo, Podac und Dol. Mit der Anhöhe Sveti Ivan, wo unweit der Straße auch eine alte kleine Kirche steht und unterhalb davon Reste einer Geschützstellung der österreichischen Flotte, endet der Kanal von Peljesac. Gute Bedingungen für Segeln, Surfing und Bergsteigen.

Unterkunft: Campingplätze Liberan (II), PlaZa (III); Appartements, Zimmer.

 

 

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